Aus eigener Not gebaut.
bookartist ist keine Startup-Idee vom Reißbrett. Es ist die Software, die sein Gründer selbst gebraucht hätte — nach drei Jahren Gmail-Chaos und verlorenen Anfragen.
— Vom Gründer
„Ich hab bookartist gebaut, weil ich als Künstler selbst drei Jahre im Gmail-Chaos saß. Jede verlorene Anfrage war eine verpasste Bühne. Kein normales CRM hat verstanden, was eine Show eigentlich ist. Also hab ich die Software gebaut, die ich damals gebraucht hätte."
Emilian Leber
Gründer · bookartist
— Was uns wichtig ist
Drei Werte, an denen wir gemessen werden wollen.
Aus der Praxis entstanden
bookartist entstand, weil kein Tool das konnte, was Bühnenkünstler wirklich brauchen. Kein generisches CRM — sondern eines, das Shows versteht.
Einfach statt kompliziert
Kein BWL-Studium nötig. Jede Funktion ist so gebaut, dass du sie in Sekunden verstehst — nicht in Stunden.
Deine Daten gehören dir
Server in der EU, verschlüsselt, DSGVO-konform. Keine Weitergabe, kein Tracking, keine Kompromisse.
— Timeline
Von der Idee zum System.
Frühjahr 2026
Die Idee
Nach drei verlorenen Aufträgen in einem Monat war klar: Es muss eine bessere Lösung geben — gebaut von jemandem, der selbst auf Bühnen steht.
Mai 2026
Erste Version
Anfragen, Folio, Programm. Nicht nebenbei, sondern in Vollzeit — jede Funktion aus einem Problem entstanden, das am Abend vorher auf der Bühne stand.
Sommer 2026
Im echten Einsatz
Kein Testlauf mit fremden Leuten: bookartist verwaltet die eigenen Auftritte des Gründers. Kundenportal, Atelier und Marktplatz entstehen dort, wo sie gefehlt haben.
Heute
Sechs Module
Anfragen, Folio, Programm, Kundenportal, Atelier, Marktplatz — ein System, das mit deinem Business wächst. Seit September 2026 öffentlich verfügbar.
Lass uns reden.
Schreib uns, was du brauchst — wir antworten ehrlich, auch wenn bookartist nicht passt.
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