Kundenportal: Was dein Kunde nach der Zusage sieht
Mit einem eigenen Kundenportal hebst du dich von anderen Künstlern ab. So funktioniert es.
Stell dir vor, dein Kunde bekommt nach der Buchung einen Link zu seinem persönlichen Portal, mit deinem Logo, deinem Titelbild und deinem Begrüßungstext.
Warum ein Kundenportal?
Ohne Portal muss der Kunde anrufen oder mailen, um zu erfahren, wie der Stand ist. Die Rechnung steckt irgendwo in einem E-Mail-Verlauf. Der Vertrag liegt auf Google Drive, hinter einem abgelaufenen Link.
Die Folge sind Rückfragen, die du alle einzeln beantwortest, und je näher der Termin rückt, desto mehr werden es.
Was dein Kunde im Portal sieht
- Event-Details: Datum, Uhrzeit, Ort, Programm, Dresscode
- Dokumente: Angebot, Rechnung, Vertrag, Ablaufplan, jeweils in der neuesten Fassung
- Stand: Vertrag unterschrieben? Anzahlung bezahlt? Technik geklärt?
- Checkliste: Was muss noch passieren? Wer ist dran?
- Direktnachrichten: statt E-Mail-Pingpong, mit Datei-Upload
Anmeldung per Link
Der Kunde braucht kein Passwort. Er klickt den Link aus deiner Bestätigungs-Mail und ist sofort drin, ohne Registrierung und ohne App. Ein vergessenes Passwort gibt es damit nicht.
Dein Auftritt, nicht unserer
Logo, Titelbild, deine Texte: Die Seite gehört sichtbar dir. Der Kunde kommt über einen Link, den nur er hat.
Fazit
Mit einem Kundenportal wirkst du mit wenig Aufwand professioneller. Die immer gleichen Rückfragen fallen weg, weil der Kunde die Antwort selbst findet.