Programm für die Weihnachtsfeier: Was passt wann in den Abend?

Von der bookartist Redaktion · Stand

Kurz gesagtPlane einen oder zwei feste Programmpunkte statt eines durchgetakteten Abends. Zum Ankommen passt etwas zum Anschauen und Mitmachen wie Zauberei an den Tischen, nach dem Essen eine kurze Show oder Live-Musik, danach darf der Abend sich selbst tragen.

Wie teilst du den Abend auf?

Die meisten Weihnachtsfeiern haben dieselben Phasen: Ankommen, ein offizieller Teil mit Dank und Rede, das Essen, ein Höhepunkt und ein offener Ausklang.

Gib jeder Phase höchstens einen Programmpunkt. So bleibt Zeit für Gespräche, und genau dafür kommen die meisten.

Was passt zum Ankommen?

Alles, was Gesprächsstoff liefert und niemanden auf eine Bühne zwingt: Close-Up-Zauberei an den Stehtischen, ein Karikaturist, ein Walk-Act oder ruhige Live-Musik.

Das mischt die Abteilungen, die sonst unter sich bleiben würden.

Was eignet sich als Höhepunkt?

Eine Bühnenshow, ein Mentalist, Comedy mit Fingerspitzengefühl oder eine Band. Wichtig ist, dass niemand vorgeführt wird, der das nicht möchte.

Der beste Zeitpunkt liegt nach dem Hauptgang, wenn alle sitzen und noch aufmerksam sind. Später am Abend hört kaum noch jemand zu.

Braucht es eine Moderation?

Wenn mehrere Reden, Ehrungen oder Programmpunkte aufeinander folgen, ja. Eine Moderation hält den Zeitplan und sorgt für Übergänge.

Bei einer kleinen Feier reicht eine Person aus dem Team, die den Ablauf kennt und für den Künstler ansprechbar ist.

Woran scheitern Weihnachtsfeiern am häufigsten?

An einem zu vollen Programm, an einer Show mitten im Essen und an einer Rede ohne Mikrofon.

Und an der Zeit: Die Termine im Dezember sind bei Künstlern und Locations knapp, weil fast alle Firmen in denselben Wochen feiern. Frag deshalb an, sobald Datum und Ort feststehen.

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